2BL: Meister Villach mit erstem Saisonsieg

09.10.2017
Quelle: http://www.oebl.at/
Geschrieben von Christopher Käferle

In der 3. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga hat der Meister seinen ersten Saisonsieg gefeiert: Die Raiders Villach (9) gewannen gegen Basket 2000 Vienna Warriors (11) verdient mit 85:72. Ein Trio blieb weiterhin ungeschlagen: Tabellenführer Vienna D.C. Timberwolves (1) landete mit einem 115:53 über die Wörthersee Piraten (12) den nächsten „blow-out“. Die Raiffeisen Dornbirn Lions (2) fügten mit einem klaren 92:60 den dezimierten Basket Flames (6) ihre erste Saisonniederlage zu. Die Mistelbach Mustangs (3) mussten bei der BBU Salzburg (10) lange zittern, siegten mit 72:70 nur knapp. Das „Burgenland-Derby“ verlief einseitig, weil die Jennersdorf Blackbirds (5) die Mattersburg Rocks (8) mit 64:43 in Schach hielten. Der UBC St. Pölten (4) landete bei KOS Posojilnica Bank Celovec (7) einen ungefährdeten 74:56-Erfolg.

In der 3. Runde konnte auch der aktuelle Meister der ZWEITEN Basketball Bundesliga endlich anschreiben: Die Raiders Villach (9) feierten daheim gegen Basket 2000 Vienna Warriors (11) mit 85:72 den ersten Saisonsieg. Bei der Saisonpremiere von Legionär Simon Finzgar (8 PTS, 5 RB, 3 AS) fiel die Entscheidung bereits im Startviertel, als Villach früh auf eine zweistellige Führung stellte. Fortan wurde die Begegnung kontrolliert. Dank besserer Trefferquote (53%:48%) und deutlich weniger Turnover (10:18) war der Sieg nie in Gefahr. Die Warriors – denen erneut Stammpersonal fehlte – kassierten indes die dritte Niederlage der Saison.


Tabellenführer Vienna D.C. Timberwolves (1) feierte daheim den nächsten „blow-out“: Die Donaustädter dominierten die Wörthersee Piraten (12) vom Fleck weg. Sie gewannen schlussendlich mit 115:53 – und pulverisierte den bislang höchsten Saisonsieg (+53 am 23. September). Die „Wölfe“ überzeugten auf allen Linien, trafen satte 61% aus dem Feld, schnappten sich 50 Rebounds und zwangen die Kärntner zu 20 Turnover. Vincent Polakovic überragte mit 26 Punkten (10/12 FG), 5 Rebounds und 5 Assists. Bei den Piraten kam Marinko Nakic bei seinem Debüt auf 27,5 Minuten Einsatzzeit: Die 2,08m große Leihgabe aus Kapfenberg kam auf 4 Punkte und 4 Rebounds.

Das Duell zweier noch ungeschlagener Teams ging an die Raiffeisen Dornbirn Lions (2), die gegen die Basket Flames (6) einen 92:60-Heimsieg feierten. Vor allem „inside“ hatten die Vorarlberger freie Bahn: Bei Wien fehlten mit Chappell, Gavranic und Hübner nahezu die komplette große Line-Up. Antoni Vicens (27 PTS, 15 RB) und Luka Brajkovic (21 PTS, 4 RB) nutzten die körperlichen Vorteile perfekt aus, waren hauptverantwortlich für den weiterhin perfekten Saisonstart der Merino-Truppe. Dornbirn hatte schlussendlich gleichviele Offensiv-Rebounds wie die Flames Defensiv-Rebounds und hatte auch bei den getroffenen „field-goals“ mit 52%:35% große Vorteile.

Das erste „Burgenland-Derby“ der Saison ging an die Jennersdorf Blackbirds (5), die den Mattersburg Rocks (8) keine Chance ließen. Die Blackbirds zogen eine aggressive Defense auf. Sie ließen den Rocks kaum freie Würfe, zwangen sie zu 16 Turnover und hielten – trotz des Ausfalls von Kapitän Christoph Astl (Nasenbeinbruch) – am Rebound dagegen (35:38). Während die Rocks so in der ersten Halbzeit zu „nur“ 17 Punkten kamen, machten die Blackbirds – angeführt von einem erneut überragenden Manuel Jandrasits (17 PTS, 4/4 3pFG, 5 ST, 9 Fouls gezogen) – 38 Zähler. Auch ein erneutes „double-double“ von Corey Hallett (11 PTS, 13 RB) konnte die Niederlage nicht abwenden.

Über aggressive Defensive kam auch Vizemeister UBC St. Pölten (4) zu einem klaren Erfolg: Die Niederösterreicher gewannen bei KOS Posojilnica Bank Celovec (7) schlussendlich klar mit 74:56. Vor allem im zweiten und vierten Viertel (24:13, 19:8) war die Aggressivität der Worenz-Truppe stark zu erkennen. KOS hatte zwar enorme Vorteile am Rebound (37:28), musste sich aber die Würfe hart erarbeiten – und beging obendrein 23 Ballverluste. Beim UBC war Andreas Bauch mit 20 Punkten Top-Scorer, Martin Speiser (16 PTS, 9 RB) verpasste ein „double-double“.  

Ungeschlagen bleiben auch die Mistelbach Mustangs (3), die aber bei der BBU Salzburg (10) lange zu kämpfen hatten: Die Salzburger – bei denen Luka Milovac (4 PTS, 2 RB, 2 AS) getestet wurde – boten dem Favoriten lange Paroli, lagen zur Halbzeit bereits um 16 Punkte voraus (43:27). Dann brach jedoch die Verletzung von Guillermo Sanchez (Nasenbeinbruch) jeglichen Rhythmus der Mitchell-Truppe: Die Niederösterreicher kamen Punkt um Punkt heran und retteten schlussendlich einen 72:70-Auswärtssieg über die Zeit. Vladimir Sismilich war mit 22 Punkten Sieggarant. 

 

Die Ergebnisse der 3. Runde im Überblick:

 

wolves Vienna D.C. Timberwolves – Wörthersee Piraten

115:53 (27:16, 53:34, 83:45, 115:53) 
piraten
kos KOS Posojilnica Bank Celovec – UBC St. Pölten

56:74 (16:19, 29:43, 48:55) 
stp
blackbirds Jennersdorf Blackbirds – Mattersburg Rocks

64:43 (11:5, 38:17, 53:33) 
rocks
raiders Raiders Villach – Basket 2000 Vienna Warriors

85:72 (25:11, 48:35, 72:52) 
warriors
lions d Raiffeisen Dornbirn Lions – Basket Flames

92:60 (24:14, 47:24, 70:43) 
flames
 bbu BBU Salzburg – Mistelbach Mustangs

70:72 (22:19, 43:27, 54:51) 
 mustangs

 

Die Ergebnisse der 3. Runde im Detail:
 

wolves Vienna D.C. Timberwolves – Wörthersee Piraten

115:53 (27:16, 53:34, 83:45, 115:53)   
piraten
Die Timberwolves beginnen mit einer veränderten Starting-Five perfekt und liegen angeführt von Vince Polakovic und Jakob Mayerl nach nur drei Minuten 15:0 voran. In der 6. Minute heißt es 23:4, danach kommen die Piraten auf und legen einen 10:0-Lauf hin. Zur ersten Pause führen die Wölfe 27:16. Im zweiten Viertel können die Gäste das Spiel weiterhin eine Zeitlang ausgeglichen gestalten, ehe die Wölfe dank einer ausgezeichneten Offensivleistung bis zur Halbzeit auf 53:34 stellen.

Nach Seitenwechsel machen die Wolves um Jonas John und Petar Cosic den Sack mit einem 18:5-Lauf auf 71:39 frühzeitig zu. Mit einem 83:45 geht es in die letzten zehn Minuten. Auch dort treffen David Geisler, Philipp D'Angelo, Laurence Müller und Co. hochprozentig, während die Piraten einen schlechten Wurftag erwischen. D'Angelo scort den Hunderter und mit Andreas Werle und Mark Laurencik können auch die letzten beiden Wölfe anschreiben. 
Stimmen zum Spiel:
Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: „Ich bin sehr zufrieden, wie ready wir in der Favoritenrolle in das Spiel gestartet sind. Die Piraten sind ein Team mit talentierten Spielern, ein solch einseitiger Spielverlauf war nicht zu erwarten.“ 
Philipp D’Angelo, Kapitän der Wolves: „Konzentrierter Sieg gegen eine sehr junge Mannschaft, die zeitweise sehr gut dagegengehalten hat.“ 
Andreas Kuttnig, Headcoach der Piraten: „Wir hatten gegen die gute Offensive der Timberwolves heute defensiv große Probleme.“ 
Lukas Simoner, Kapitän der Piraten: „Nach der Pause haben wir zu schlecht verteidigt, um die Differenz in Grenzen halten zu können.“ 
Beste Werfer: Polakovic 26, Geisler 15, John, D’Angelo, Müller je 12 bzw. Kunovjanek 10, Dvorani, Schrittwieser, Hahn je 8; 


 

kos KOS Posojilnica Bank Celovec – UBC St. Pölten

56:74 (16:19, 29:43, 48:55)   
stp
KOŠ Celovec ging gegen UBC St. Pölten motiviert ins Spiel. Nach vier Minuten führte KOŠ 10:5. Zwei Minuten vor Viertelschluss ging St. Pölten in Führung, welche der Vizemeister auch nicht mehr hergab. Zu Beginn des zweiten Viertel zogen die Niederösterreicher auf 28:20 davon. Zwischenzeitlich führten sie mit + 11. KOŠ konnte nicht entgegen wirken. Das Resultat am Ende des zweiten Viertels lautete 29:43.

Nach der Pause kam KOŠ wieder etwas besser ins Spiel, konnte den Rückstand auf 40:47 minimieren. Doch St. Pölten ließ nicht zu, dass KOŠ die Oberhand bekam und ging mit +7 Punkten in das letzte Viertel.  In den ersten vier Minuten konnte St. Pölten plötzlich den Vorsprung verdoppeln (+ 14) 50:64. Auch in der Folge änderte sich im Spielverlauf wenig: KOŠ bemühte sich, machte jedoch zu viele Fehler. St. Pölten konnte das Spiel sicher zu Ende führen und gewann verdient. 
Stimmen zum Spiel:
Dragan Sliskovic, Headcoach von KOS: „Zu viele Turnover + zu wenig Defensive-Rebounds + schlechte Wurfausbeute = Niederlage.“ 
Andi Smrtnik, Kapitän von KOS: „In der ersten Halbzeit waren wir sehr nervös, wodurch wir zu viele Bälle verloren haben. In der zweiten Hälfte, besonders im dritten Viertel, haben wir uns stark verbessert, konnten den Ball gut bewegen. St. Pölten hat einen guten Kader, hat am Rebound dominiert und somit verdient gewonnen.“ 
Andreas Bauch, Spieler vom UBC „Das Ergebnis ist deutlicher als erwartet, da es hier immer schwer zu spielen ist. Das Spiel war sehr kampfbetont und daher sind wir auch froh, dass es zu keinen Verletzungen gekommen ist.“ 
Andreas Worenz, Headcoach vom UBC „Wie schon letzte Woche haben wir das Spiel mit der Defense gewonnen. Das ist unsere Stärke und so wollen wir auch die nächsten Spiele gewinnen.“ 
Beste Werfer: Smrtnik 14, Erculj 13, Strazar, Soldo je 9 bzw. Bauch 20, Speiser 16, Böck C. 15; 

 

blackbirds

Jennersdorf Blackbirds – Mattersburg Rocks

64:43 (11:5, 38:17, 53:33)   

rocks
Die Blackbirds starten mit den Ex-Rocks Spielern Ulrich und Träger und mit Jandrasits, Klepeisz und für den verletzten Christoph Astl startet sein Bruder Johannes. Bei den Rocks startet Hallett, Mach, Soldo, Najdanovic und Vancura. Beide Teams beginnen etwas verhalten. Hallett scort die ersten Punkte für die Rocks. Beide Teams verteidigen gut, aber die Blackbirds machen 8 Punkte in Folge und führen nach 6 Minuten mit 8:2. Erst in der 9 Minute können die Rocks wieder scoren. Jandrasits trifft einen Dreier zum Viertelstand von 11:5 für die Jennersdorfer. Wieder sind es die Mattersburger die zu Beginn anschreiben. Aber die Blackbirds spielen jetzt stark und antworten mit einem 12:2-Run. Mattersburg hat weiterhin keine Antwort auf die aggressive Defense der Blackbirds. In den letzten 2 Minuten vor der Pause legen die Blackbirds nochmal einen 11:2-Lauf aufs Parkett und es geht mit 38:17 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel finden die Rocks etwas besser in das Spiel, aber angetrieben vom fantastischen Publikum, haben die Blackbirds immer die passende Antwort. Mit 53:33 geht es in das letzte Viertel. Die Rocks versuchen noch einmal alles, um das Spiel zu drehen und verkürzen auf 37:53. Aber Ex-Rocker Ulrich versenkt 2 Dreier in Folge und sorgt somit für die Vorentscheidung. Am Ende dürfen auch die jungen Spieler Derby-Luft schnuppern und die Blackbirds gewinnen verdient mit 64:43. 
Stimmen zum Spiel:
Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Meine Mannschaft hat sehr viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben stark verteidigt und wurden von unseren tollen Fans zu diesem Sieg gepusht.“ 
Manuel Jandrasits, Kapitän der Blackbirds: „Schlüssel zum Sieg war heute die Teamdefense. Wir sind glücklich über den ersten Derbysieg und es war wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Danke an die Fans für sie sensationelle Stimmung.“ 
Mike Coffin, Headcoach der Rocks: „Wir haben heute unseren Game-Plan nicht umgesetzt und gegen die aggressive Defense von Jennersdorf fanden wir kein Konzept und die Blackbirds haben somit verdient gewonnen.“ 
Beste Werfer: Jandrasits 17, Ulreich 16, Gentner 15 bzw. Hallett 11, Soldo 9, Memcic 6; 


 

raiders

Raiders Villach – Basket 2000 Vienna Warriors

85:72 (25:11, 48:35, 72:52)   

warriors
Die Raiders starten in dieser Saison das erste Mal komplett und setzen sich gleich von Beginn an ab. Finzgar und Gross sind die Hauptakteure in der Offensive. Nach acht Minuten führen die Raiders 25:6. Im zweiten Viertel wird viel getauscht und ausprobiert, doch die Warriors schaffen es nicht auf unter 20 Punkte zu verkürzen. Kurz vor Ende der Halbzeit spielen die Wiener ihren besten Basketball und verkürzten auf 35:48.

Im dritten das gleiche Bild: Die Raiders kontrollieren den Gegner und so geht man mit 72:52 in das letzte Viertel. Topic & Co versuchen nochmal alles, doch Villach spielt das ganze trocken nach Hause. 
Stimmen zum Spiel:
Nino Gross, Kapitän der Raiders: „Wir haben gut begonnen, hatten das Spiel früh unter Kontrolle, um dann im weiteren Spielverlauf etliche Varianten ausprobieren können. Die Abstimmung fehlt leider noch zu oft. Aber der Weg passt – auch wenn noch viel Arbeit auf uns wartet.“ 
Zeljko Racic, Headcoach der Warriors: „Gratulation an die Raiders. Sie waren die bessere Mannschaft. Uns haben zwei Spieler der Starting-Five gefehlt. Wenn wir komplett gewesen wären, hätte ich ein sehr enges Spiel erwartet.“ 
Beste Werfer: Primc 20, T. Huber 17, Hartl 14 bzw. Topic 24, Moric 18, Avdic 10; 

 

lions d

Raiffeisen Dornbirn Lions – Basket Flames

92:60 (24:14, 47:24, 70:43)   

   flames  
Die Gäste kamen ohne Chappell, Gavranic und Hübner nach Dornbirn, bei den Lions fehlten Valentin Dodig und Alex Atterbigler. Nach einem 8:2-Start der Löwen glichen die Gäste mit zwei Dreipunktern aus, doch dann sorgte ein 9:0-Run für eine komfortable Führung, die die Gastgeber nicht mehr aus der Hand gaben. Unter dem Korb war das Duo Vicenz und Brajkovic nicht zu kontrollieren. Im 2. Abschnitt legten die Löwen auch defensiv zu und ließen nur 10 Flames-Punkte zu. Danach spielten die Dornbirner das Spiel trocken nach Hause. Fünf Minuten vor dem Ende sorgte Ivica Dodig mit acht Punkten in Serie, davon zwei Dreier, für die klare 86:47-Führung. Am Ende gelang den Flames noch etwas Ergebniskosmetik.  
Stimmen zum Spiel:
Inaki Merino, Headcoach der Lions: „Wir hatten einen enormen Größenvorteil und waren unter dem Korb überlegen. Wir haben versucht als Team zu spielen, hatten aber viele Auf und Abs. Der Sieg geht so in Ordnung.“ 
Ivica Dodig, Spieler der Lions: „Dank einer guten Defensive sind wir früh in Führung gegangen und haben das Spiel dominiert. Wir haben phasenweise sehr gut gespielt, aber der Druck war heute nicht sehr groß.“ 
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Wir waren Außenseiter, das haben wir gewusst. Ohne den großen Spielern war es sehr schwer, aber ich hätte mir schon mehr erwartet. Wir haben lange Zeit nicht wirklich dagegen gehalten und dann war es eine klare Sache. Gratulation an Dornbirn!“ 
Christian Künstner, Spieler der Flames: „Es haben die Großen gefehlt und wir waren körperlich nicht ebenbürtig. Es hat trotzdem Spaß gemacht, wieder in Dornbirn zu spielen.“ 
Beste Werfer: Vicens 27, Brajkovic L. 21, Arruti 17 bzw. Künstner 12, Wonisch, Alturban je 9, Lanator 7; 


 

bbu BBU Salzburg – Mistelbach Mustangs

70:72 (22:19, 43:27, 54:51)   
mustangs 
Die BBU Salzburg startet gut ins erste Viertel und legt gleich mit 10:4 vor. Die Mustangs fangen sich jedoch und können bis zum Ende des ersten Abschnitts den Rückstand mit -3 (19:22) gering halten. Im zweiten Viertel spielen die jungen Mozartstädter befreit auf. Sie erkämpfen sich durch intensive Defense gute Ballgewinne und ziehen bis zur Halbzeitpause mit 43:27 davon.

Nach der Pause geht es nicht ganz so flott weiter, doch die Salzburger halten die Gäste lange Zeit auf über 10 Punkte Abstand. Bei einer Kollision bricht sich Guillermo Sanchez schließlich die Nase und dadurch bricht auch der Spielrhythmus der Basketballunion. Punkt um Punkt kämpfen sich die Mustangs wieder heran und bei der BBU fehlt plötzlich der Schwung aus der ersten Hälfte. Zum Ende wurde das Spiel noch einmal ein richtiger Krimi, denn nur wenige Sekunden vor Abpfiff steht es 70:69 für die Mistelbacher. Den Salzburgern fehlt schließlich auch etwas das Glück und somit endet die Partie mit 70:72 für die Gäste aus Niederösterreich. 
Stimmen zum Spiel:
Harald Bründlinger, Obmann der BBU: „Die Jungs waren super drauf, aber nach der Verletzung von Sanchez war nicht nur seine Nase, sondern auch der Spielrhythmus gebrochen.“ 
Aaron Mitchell, Headcoach der BBU: „Ein Basketballspiel dauert vier Viertel und wir waren nur für drei das bessere Team heute.“ 
Martin Weissenböck, Headcoach der Mustangs: „Heute waren wir nicht bereit und konnten uns nur durch harten Kampf im Spiel halten. Eigentlich hätten wir eine Niederlage verdient.“ 
Beste Werfer: Jimenez 18, Oluic 12, Rattey 10 bzw. Sismilich 23, Sprung, Prachar je 12; 

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