2BL: Timberwolves verlängern Siegesserie, Salzburg beendet Negativlauf

09.01.2018
Quelle: http://www.oebl.at
Geschrieben von Vinzenz Winter

Die Weihnachts- und Neujahrspause in der ZWEITEN Basketball Bundesliga ist beendet. Auch im neuen Jahr bleiben die Vienna D.C. Timberwolves mit einem Sieg über die Mattersburg Rocks ungeschlagen. Die BBU Salzburg hingegen beendete im ersten Spiel 2018 ihre Negativserie und feierte, nach zahlreichen knappen Niederlagen, gegen die Basket Flames den ersten Heimsieg der Saison. Die Villach Raiders setzten sich deutlich gegen die Mistelbach Mustangs durch und schließen zum Verfolgerfeld der Timberwolves auf. Die Raiffeisen Dornirn Lions beendeten die Siegesserie von KOŠ Posojilnica Bank Celovec und bleiben damit in der Top-4. Der UBC St. Pölten verbuchte zum Abschluss der Runde einen deutlichen Erfolg über die weiterhin sieglosen Wörthersee Piraten.Die Raiffeisen Dornirn Lions beendeten die drei Spiele andauernde Siegesserie von KOŠ Posojilnica Bank Celovec. Nach dreiwöchiger Pause erwichten die Lions den besseren Start und stellte KOŠ vor schwere Aufgaben. Die Gastgeber haderten mit ihrer Wurfausbeute, hielten sich aber durch aufopernden Kampf lange Zeit im Spiel. Durch eine Dreierserie von Luka Brajkovic (4/5) und Alexander Atterbigler (4/7) sorgten die Gäste im Dritten Viertel für die Vorentscheidung.

Die Vienna D.C. Timberwolves sezten ihre Siegesserie auch im neuen Jahr fort. Trotz bestehender Personalsorgen setzten sich die Wiener gegen die Mattersburg Rocks mit 87:78 durch und bleiben in dieser Saison ungeschlagen. Die Wiener starteten stark in die Begegnung und erspielten sich früh einen komfortablen Vorsprung. Nach Seitenwechsel spielte Mattersburg deutlich physischer und macht es der ungewohnt kurzen Timberwolves-Rotation schwerer. Vor allem Neuzugang Royce Woolridge (23 Punkte) wusste zu überzeugen und stellte den Tabellenführer vor schwere Aufgaben. Im finalen Abschnitt gelang den Gästen gar der Ausgleich, doch Jonas John (19 Punkte) und Laurence Müller (17 Punkte) überahmen in der Crunchtime Verantwortung und sicherten den 14. Sieg im 14. Spiel.

Nach zahlreichen knappen Niederlagen gelang der BBU Salzburg im siebenten Anlauf der erste Heimsieg der Saison. Der Tabellenelfte erwischte im Spiel gegen die Basket Flames den besseren Start und ging mit einer Führung in die zweite Halbzeit. Die Flames kamen allerdings durch erfolgreiche Distanzwürfe zurück ins Spiel und übernahm im letzten Abschnitt gar die Führung. Eine geschlossene Teamleistung und ein entfesselter Dusan Oluic (24 Punkte) brachte schließlich den ersten Heimsieg der Salzburger ein.


Der UBC St. Pölten feierte gegen die Wörthersee Piraten einen 91:33 Kantersieg. Im ersten Spiel des neuen Jahres kann der UBC St. Pölten zum ersten Mal auf Neuzugang Paul Koroschitz zurückgreifen. Von Beginn weg bestätigte der Vizemeister seine Favoritenrolle und ließ den Wörthersee Piraten kaum eine Chance. Durch den zehnten Sieg der Saison übernehmen die St. Pöltner den alleinigen zweiten Tabellenplatz.

Die Panaceo Raiders Villach feierten einen unefährdeten 109:84 Erfolg über die Mistelbach Mustangs. Während die erste Halbzeit noch ausgeglichen verlief, zündete der amtierende Meister im dritten Viertel ein Offensivfeuerwerk und waren von den Mustangs nicht mehr zu stoppen. Die Mustangs haderten über die gesamte Begegnung mit ihrer Defensive und ließen so viele Punkte wie noch nie in dieser Saison zu. Durch den Erfolg der Raiders klettern die Kärntner auf den fünften Tabellenplatz.

Die Spiele der 14. Runde im Überblick:

 

blackbirds Jennersdorf Blackbirds – Basket 2000 Vienna Warriors

75:57 (26:13, 41:30, 57:41)
warriors
kos  KOŠ Posojilnica Bank Celovec – Raiffeisen Dornbirn Lions

76:86 (16:22, 33:47, 50:65)
lions d
wolves  Vienna D.C. Timberwolves – Mattersburg Rocks

87:78 (24:11, 46:32, 61:55)
 rocks
 bbu BBU Salzburg – Basket Flames

79:73 (22:15, 36:24, 60:51)
 flames
stp  UBC St. Pölten – Wörthersee Piraten

91:33 (20:8. 45:14, 70:26) 
piraten 
raiders  Panaceo Raiders Villach – Mistelbach Mustangs

109:84 (27:25, 51:48, 85:64)
 mustangs

 

Die Spiele der 14. Runde im Detail:  

 
 

kos
 
KOŠ Posojilnica Bank Celovec
 
Raiffeisen

Dornbirn Lions
 
lions d
 
76:86 (16:22, 33:37, 50:65)
Die ersten Minuten standen im Zeichen der Gäste aus Dornbirn, die in der fünften Minute mit 6:16 führten. KOŠ produzirerte zu viele Eigenfehler. Dementsprechend ging Dornbirn mit 16:22 ins zweite Viertel.  Im zweiten Viertel agierte KOŠ konzentrierter und konnte bis eine Minute vor Schluss auf drei Punkte heran kommen (31:34). Die Mannschaften gingen mit 33:37 in die Pause.

Das dritte Viertel verlief zu Gunsten von Dornbirn, die zwischenzeitlich mit 10 Punkten führten. KOŠ versuchte zu kontern, was zwischenzeitlich auch gelang.  Doch mit einer Serie von Dreierwürfen erspielten sich die Lions einen Vorsprung von 15 Punkten (50:65). Auch im letzten Viertel fanden die Klagenfurter kein Rezept gegen den Viertplatzierten. Die Gäste ließen nicht locker und beendeten die Siegesserie von KOŠ mit 76:86.
Stimmen zum Spiel:
Vjeran Soldo, Spieler von KOŠ: „In einigen Zeitabschnitten fehlte es an Konzentration in der Defensearbeit und wir waren nicht so treffsicher wie gewünscht.“
Dragan Sliskovic, Headcoach von KOŠ: „Mit so einer Wurfsausbeute und Defensivleistung vor allem im dritten Viertel kann man kein Spiel gewinnen.“
Alexander Atterbigler, Spieler der Lions: „Wie erwartet ein schwerer Start ins neue Jahr. Starkes Team KOŠ, nicht zu unterschätzen. Wir haben hart gekämpft und es war bis zum Schluss ein offenes Spiel. Wie freuen uns über einen Sieg im neuen Jahr.“
Inaki Merino, Headcoach der Lions: „Wir haben gelitten, um das Spiel zu gewinnen. KOŠ kämpfte bis zum Schluss und machte uns Probleme. Das erste Spiel nach den Weihnachtsfeiertagen war sehr wichtig, wir hatten nicht viel Trainig, einige Spieler sind noch nicht fit. Umso wichtiger der Sieg.“
Beste Werfer: Erčulj bzw. Soldo 20, Slišković 13 bzw. Vicens 21, Portilla 19, Brajkovic 16



 

wolves
 
Vienna D.C. Timberwolves
 
Mattersburg Rocks
 
rocks
 
87:78 (24:11, 46:32, 61:55)
Den arg geschwächten Timberwolves (auch Petar Cosic kann nicht spielen) gelingt ein Traumstart, nach drei Minuten führen die Hausherren durch ausgeglichenes Scoring mit 12:0. Mattersburg trifft im ersten Viertel von außen praktisch nichts und kommt durch Offensiv-Rebounds etwas im Spiel. Die Wölfe bauen die Führung auf 24:8 aus, das ohnehin dezimierte Team bekommt aber inside Foulprobleme. Zur ersten Pause heißt es 24:11. Beide Teams versuchen es im zweiten Abschnitt mit teilweise extrem kleinen Aufstellungen. Die Rocks finden dadurch zu einem Offensiv-Rhythmus, die Wolves um David Geisler können die Foulprobleme aber gut überstehen und führen in der 20. Minute 46:27. Drei Freiwürfe von Marko Soldo bringen die Gäste bis zur Pause auf 32:46 heran.

Nach Seitenwechsel spielt Mattersburg deutlich physischer und macht es der ungewohnt kurzen Timberwolves-Rotation schwer. Neuzugang Royce Woolridge steigert sich nach verhaltenem Beginn deutlich, Fuad Memcic wird inside gefunden und Claudio Vancura trifft zwei Dreipunkter. Bis zur letzten Pause arbeiten sich die Burgenländer auf 55:61 heran. Zu Beginn des Schlussabschnitts kommt es noch dicker: Auch Philipp D'Angelo verletzt sich und Woolridge gleicht mit einem And-one auf 61:61 aus, vergibt aber den Bonuswurf. In der Folge entwickelt sich ein offener Schlagabtausch, in dem die Rocks durch Corey Hallett in der 36. Minute noch einmal auf 72:72 ausgleichen, aber nie in Führung gehen können. Jonas John und Laurence Müller treffen im Schlussviertel je drei Dreier und sorgen dafür, dass sich die Hausherren auf 87:76 absetzen können.
Stimmen zum Spiel:
Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: „Der vielleicht beeindruckendste Sieg bislang in dieser Saison. Trotz der vielen Ausfälle, Foulprobleme und des Mattersburger Comebacks haben wir am Ende wieder etwas in petto gehabt. Mit den Rocks wird heuer aber noch zu rechnen sein, wenn sie eingespielt sind.“
Philipp D'Angelo, Kapitän der Wolves: „Super Start ins neue Jahr! Wir können stolz sein.“
Joey Vickery, Headcoach der Rocks: „In ersten Hälfte wollten unsere Würfe einfach nicht fallen, aber die Energie war da. Danach ist es schwer, gegen den Tabellenführer nochmals zurück zu kommen. Wir haben es geschafft, doch am Ende haben die Timberwolves die Big Shots getroffen, dazu muss man ihnen gratulieren.“
Corey Hallet, Spieler der Rocks: „In der ersten Hälfte hatten wir Schwächen in der Offense und beim Rebounding. Wir sind auf dem richtigen Weg, brauchen aber noch Zeit. Wir müssen im April und Mai stark sein, dann, wenn es wichtig ist.“
Beste Werfer: John 19, Müller 17, Nikolic 17 bzw. Woolridge 23, Memcic 13, Hallett 11



 

bbu
 
BBU Salzburg
 
Basket Flames
 
flames
 
79:73 (22:15, 36:24, 60:51)
Vor gut 200 Fans legten beide Teams einen verhaltenen Start hin und in den ersten Minuten sollte auf beiden Seiten nicht viel gelingen. Erst zur Mitte des Viertels nahm die Partie etwas Fahrt auf und die Salzburger erarbeiteten sich bis Viertelende einen 22:15 Vorsprung. Der zweite Abschnitt sollte auch keinen Punkteregen bringen, doch die BBU behielt weiterhin die Oberhand. Durch energische Defense kombiniert mit einer schlechten Trefferquote der Gegner gelang es der Truppe von Aaron Mitchell den Vorsprung langsam aber sicher bis zum Halbzeitstand von 36:24 auszubauen.

Die Flames machten ihrem Namen nach der Pause jedoch alle Ehre und kamen "heiß" in die Partie. Nun sollten so gut wie alle Würfe der erfahrenen Guards, angeführt von Tobias Stadelmann, fallen und gleich zu Beginn schmolz der Vorsprung der Salzburger durch drei Dreipunkter der Gäste auf 39:35. Dieses Mal ließen sich die Mozartstädter aber nicht aus der Ruhe bringen und hielten weiter am Gameplan fest. Trotzdem waren die Wiener am Ende des dritten Viertels beim Stand von 60:51 gefährlich nahe dran. Die letzten zehn Minuten waren wieder einmal nichts für schwache Nerven: die Gäste kämpften hart und konnten sich Punkt um Punkt weiter heran arbeiten, während die Salzburger in den ersten fünf Minuten nur zu fünf Punkten kamen. Schließlich übernahmen die Flames mit 65:66 sogar die Führung und das Blatt schien sich gewendet zu haben. Doch durch eine geschlossene Teamleistung und die Gegenwehr von Dusan Oluic, der umgehend acht Punkte in Folge machte, war der Wille der Gäste gebrochen und die BBU Salzburg fuhr ihren ersten Heimsieg ein.
Stimmen zum Spiel:
Harald Bründlinger, Obmann der BBU: „Ich bin stolz auf die Jungs und freue mich für sie und unsere Fans, dass wir endlich den ersten Heimsieg einfahren konnten. Der war bei unseren vielen knappen Spielen mehr als überfällig, doch auch Respekt an den Gegner, der uns das Leben heute echt schwer gemacht hat.“
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Nach einer schwachen ersten Hälfte konnten wir uns zurückkämpfen, weil wir das Tempo erhöht haben. Am Ende haben uns zwei Dreier das Genick gebrochen.“
Dominik Alturban, Kapitän der Flames: „Unser Spiel war eine Achterbahnfart der Gefühle. Dusan Oluic hat am Ende die Big Plays gemacht, wir leider nicht. Daher hat Salzburg verdient gewonnen."
Beste Werfer: Oluic 24, Sanchez 23, Joch 7, Stadelmann 19, Hübner 17, Rohrböck 9


 

stp
 
UBC St. Pölten
 
Wörthersee Piraten
 
piraten
 
91:33 (20:8. 45:14, 70:26)
Im ersten Spiel des neuen Jahres kann der UBC St. Pölten zum ersten Mal auf Neuzugang Paul Koroschitz zurückgreifen. Martin Speiser eröffnet das Jahr 2018 mit fünf schnellen Punkten für den UBC St. Pölten. Die Piraten erlauben sich in der Anfangsphase viele Turnover. Nach 6 Minuten ist es dann so weit und Paul Koroschitz darf sein Debüt geben und versenkt auch gleich seinen ersten Wurf. St. Pölten ist den Piraten im ersten Viertel in allen Belangen überlegen, aber die Piraten kämpfen und liefern den St. Pöltnern einen beherzten Kampf. Die ersten Minuten des zweiten Viertels sind ein wenig zerfahren. Beide Teams leisten sich zu leicht Turnovers. Die St. Pöltner erfangen sich aber besser und können den Vorsprung weiter ausbauen. Aktivposten im Spiel der Kärntner wiederum ist die Kapfenbergleihgabe Kushtrim Dvorani, der junge Guard treibt seine Mitspieler immer wieder an. Die St. Pöltern verschärfen dann allerdings die Defensive und die Kärntner verlieren mehr und mehr den Faden.

Die Piraten kommen sehr stark aus der Kabine und können schnell 5 Punkte scoren. Danach übernehmen die St. Pöltner wieder das Kommando. Das 4. Viertel gehört ebenso den St. Pöltnern, bei denen Paul Koroschitz nach seiner langen Verletzungspause viel Spielzeit bekommt. Aber auch den Kärntern gelingen einige schöne Aktionen und Punkte.
 
Stimmen zum Spiel:
Andreas Worenz, Headcoach vom UBC: „Eine geschlossen Mannschaftsleistung im ersten Spiel des Jahres.“
Felix Jambor, Spieler vom UBC: „Eine solide Leistung führt zu einem soliden Sieg.“
Andreas Kuttnig, Headcoach der Piraten: „Eine solide Leistung von St. Pölten und eine schlechte Leistung von uns führte zu diesem Ergebniss.“
Beste Werfer: Böck C. 20, Speiser 14, Böck L. 11 bzw. Simoner 14, Nakic 8, Dvorani 5




 
 

raiders
 
Panaceo
Raiders Villach
Mistelbach Mustangs mustangs
 
109:84 (27:25, 51:48, 85:64)
Das Spiel startet mit einem ausgeglichenen ersten Viertel, bei dem die Raiders ihre Abschlüsse großteils von außen suchen, Mistelbach jedoch mit geschickten Drives zum Korb dagegenhält. Spielstand nach dem ersten Viertel  27:25. Ausgeglichen geht es auch im zweiten Viertel weiter, keines der beiden Teams kann sich entscheidend absetzen und so geht es mit einem 51:48 in die Halbzeitpause.

Die Raiders erwischen in der zweiten Halbzeit den besseren Start und können sich  einen komfortablen 21 Punkte Vorsprung erarbeiten. Spielstand Ende des dritten Viertels 85:64 für die Raiders. Im letzten Viertel lassen die Raiders nichts mehr anbrennen und spielen den Sieg souverän mit 109:84 nach Hause.
 
Stimmen zum Spiel:
 
Nino Gross, Kapitän der Raiders: „Bis auf unsportliche Gesten war Mistelbach heute nicht vorhanden und wir haben mehr als verdient gewonnen. Schön langsam kommen wir in die gewünschte Playoff Form.“
 
Martin Weissenböck, Headcoach der Mustangs: „Wir waren heute defensiv katastrophal und Villach hat sich den Sieg eindeutig verdient.“
 
Beste Werfer: Finzgar 23, Hubert T. 18, Julevic 17 bzw. Sismilich 26, Morwitzer 18, Obermann 16

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