Love is the answer ...

Nach dem Aufwurf von Peter Frittum als Vertreter des heutigen Match-Sponsors, der Firma Poyss (deren Chef die Anonymität auf der Tribüne vorzieht)  vergeben die Gäste die erste Chance, die Mustangs tun es ihnen gleich. Auch im zweiten Anlauf vermag sich Marko Goranovic gegen Ivo Prachar nicht durchzusetzen, Sismilich gelingt es im Nachfassen. Durch zwei erfolgreiche Freiwürfe gleichen die Alligators aus. Sie kleben am Mann, doch Sismilich ist energisch, nach einem Kampf um den Ball kommt Semerad zum leichten Lay-up, Lukas Hofer setzt sich auf der anderen Seite durch. Nach vier Minuten – und entsprechenden vier Fouls der Gäste bei vier Punkten gegenüber 14 der Mustangs -  dürfen die Cheerleaders erstmals ran. Ein Angriffsfoul von Lukas Hofer bringt das fünfte Teamfoul. Nach mehr als einer Minute sorgt er mit zwei Freiwürfen für die nächsten Punkte der Gäste. Die Mustangs bringen Alper, Isbetcherian und Jedovnicky, der auch zwei Freiwürfe abliefert. Ansonsten klappt es im Abschluss nicht wunschgemäß, schöne Ansätze bleiben leider unbelohnt. Ein schöner Alleingang von Lukas Hofer bringt die Alligators wieder ran, doch Julian Alper kann es auf der anderen Seite genauso gut. Das Viertel bleibt zäh, das ereignisreichste sind die Schiedsrichterpfiffe. Nun wird Michal Jedovnicky munter, zwei Dreier fallen – doch auch auf Seiten der Deutsch Wagramer. Ein And-One-Spiel von Michal Semerad auf Seiten Mistelbachs und eine schöne Aktion der Alligators sorgen für das 29:24 zum Viertelende.

Das zweite Viertel beginnt mit raschen Punkten von Laurenz Heindl und weiteren Fouls auf beiden Seiten. Ein zu Recht unzufriedener Mustangs-Headcoach ruft seine Männer nach drei Minuten zur Bank – doch die erste Auszeit reicht nicht. Kurz darauf, als die Alligators auf -2 dran sind, ist das zweite Time-Out notwendig. Dieses weckt die Michals auf – Semos draußen, Jedi mit viel Energie in der Zone. Wieder ist es Lukas Hofer, der die Wagramer dran hält. Weiter sieht man auf Seiten der Mustangs in der Offense nicht viel – es läuft und läuft nicht an. Zwei Minuten vor Viertelende bringt ein Grassegger-Timeout die nächste Chance zur Klärung. Doch was kommt ist der Ausgleich der Newcomer, mit dem es in die Pause geht (39:39).

Das dritte Viertel bringt die erste Führung der Gäste. Noch kommen die Gäste mit. Nach einem Dreier der Alligators, dem dritten Foul von Sismilich, einem Fehlwurf und zwei weiteren Punkten Deutsch Wagram sieht man ein großes Fragezeichen in den Augen der Mustangs-Fans. Doch es kommt noch dicker – Lukas Hofer dirigiert – Ivo Prachar liefert Schritte, es steht 41:47. Endlich fällt ein Korb der Gastgeber, Semerad liefert drei. Endlich steigt das Energielevel – Pauli sei Dank, der von draußen zur Stelle ist. Die Verantwortung ist groß, der Captain gefragt – er nimmt sie mit zwei schweren Dreiern. Doch weiter ist in der Defense der Wurm drin. Wer kann es richten? Der Kleinste natürlich – einen schweren Dreier später sind die Mustangs endlich wieder vorn. Hauchdünn retten sie die Führung zum 56:55.

Was passiert im finalen Viertel: Es braucht den Captain und einen entfesselten Pauli Isbetcherian. Die schwere Last schultert er im Alleingang – und lässt die Halle mit drei Dreiern in Folge die Halle für Vieles entschädigt. Mit Nachdruck lässt Jedovnicky die Führung wieder zweistellig werden. Nach sechzehn Minuten fangen die Mustangs endlich an zu spielen – ein Time-Out von Grassegger folgt. Noch 3 Minuten – und 73:61. Wieder fällt ein Dreier für die Alligators, mit zwei weiteren Punkten sind sie wieder da. Nur einer kann dieses Spiel retten – mit einem weiteren Dreier drückt ihm Paul Isbetcherian ganz ganz nachdrücklich seinen Stempel auf. Ein abschließender Distanzwurf des Kapitäns bringt den Schlussstrich unter ein fürchterliches Spiel – mit einem unglaublichen Ende, das jedoch KEIN Spieler schreibt. Dieses gehört ganz allein dem Assistant-Coach, Ralph Wimmer, wie man auf den Bildern sehen kann.

Danke an Leopold Poyss für die nachhaltige Unterstützung, Pauli für die big points und Ralph für das unvergessliche Ende.

  • Endstand 2. Bu... Union... Diff
    Q1 29 : 24 29 24 5
    Q2 39 : 39 10 15 -5
    Q3 56 : 55 17 16 1
    Q4 80 : 68 24 13 11

    Punkte

    2. Bundesliga
    Sismilich Vladimir
    Isbetcherian Paul
    Jedovnicky Michal
    Semerad Michal
    Obermann Stefan
    Prachar Ivo
    Alper Julian
    Heindl Laurenz
    Union Deutsch Wagram Alligators
    Rotter Paul
    Rados David
    Hofer Lukas
    Reichle Lukas
    Laurencik Mark
    Geyrhofer Lukas
    Goranovic Marko
    Werle Andreas
    Ringhofer Samuel
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    Adresse Bahnzeile 1a 2130 Mistelbach
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    Koordinaten 48.569786, 16.567986
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